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AUSSTELLERGESCHICHTEN

Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien

Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien
Ebarrito – stylische Schuhe aus Lederresten
Ebarrito – nachhaltige Lederaccessoires aus Italien
jede Tasche ist ein Unikat

Schuhe, die nicht jeder trägt und Taschen, die ein echter Hingucker sind – bei Ebarrito gleicht kein Produkt dem anderen. Die bunten Patchworktaschen aus Lederresten sind Unikate, von jedem Schuhmodell gibt es pro Farbe nur zwölf Paar auf der Welt. Dabei setzt Geschäftsführer Alessandro La Micela auf Nachhaltigkeit und Upcycling: „Ein ökologischer Ansatz bei der Fertigung unserer Produkte ist uns sehr wichtig. So arbeiten wir beispielsweise mit Restledern und Verschnittstücken aus der Lederindustrie, die wir nicht chemisch weiterbehandeln. Was sonst als Ausschuss entsorgt würde, erwecken wir zu neuem Leben.“ Taschen und Schuhe werden handgenäht. Dabei tragen die Ebarrito-Mitarbeiter zur Einzigartigkeit der Accessoires bei: „Unsere Mitarbeiterschaft ist so bunt und vielfältig wie das Produkt - verschiedene Sprachen und Kulturen fließen in das Unternehmen mit ein und machen daraus ein Unikat“, sagt Alessandro La Micela.

Nach der Wirtschaftskrise 2011 holte der Firmengründer den Art Director Antonio Accurso an Bord. Gemeinsam entwickelten sie das Konzept zu den stylischen Patchwork-Accessoires und trafen damit einen Nerv: „Immer mehr Kunden wünschen sich heutzutage nachhaltige Produkte, die nicht jeder hat“, sagt Alessandro La Micela. Mittlerweile sind sie mit ihren Schuhen und Taschen zu Gast bei zahlreichen Messen wie der Panorama-Modemesse und im November auch beim Bazaar Berlin.

Ebarrito

Halle Palais, Stand 108

www.ebarrito.com

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MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar

MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar
Naturgewürze für die Weihnachtszeit
MadaSpice: Naturgewürze aus Madagaskar
Vanille aus dem Regenwald

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Gewürze? Ob Zimt, Vanille, Kardamon oder Nelken - erst die exotischen Gewürze verleihen der Weihnachtsbäckerei den richtigen Geschmack. Dabei sind Gewürze nicht nur lecker, sondern auch gesund. In manchen Kulturen werden sie seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt - Ingwer beispielsweise, um Übelkeit zu lindern und Kurkuma, um Entzündungen zu heilen. Kein Wunder also, dass einige Gewürze wie Pfeffer früher so wertvoll wie Gold waren. Schließlich bringen sie einen Hauch Exotik und eine ordentliche Portion Würze in unsere dunkle Jahreszeit.

Den Duft Madagaskars nach Europa bringen – das hat sich MadaSpice zum Ziel gesetzt. Ob Gewürze, Kräuter oder Tee, alle Produkte sind frei von Pestiziden; die Kräuter- und Gewürzmischungen kommen ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe und ohne Geschmacksverstärker aus. Denn fast alle Gewürze von MadaSpice stammen direkt aus dem Regenwald. „Die Pflanzen wachsen wild in einer naturbelassenen Umgebung im madegassischen Regenwald - kommen also nicht in Berührung mit Pestiziden und Kunstdünger,“ sagt Lalasoa Ruckdeschel von MadaSpice. „Denn das widerspricht dem Glauben der dort lebenden Menschen. Die Madegassen sind überzeugt, dass alle Pflanzen im Wald sich voreinander ernähren. Würde man Gewürzanbau außerhalb des Waldes betreiben, wäre die Balance gestört und die Heilkräuter und Naturgewürze würden an Wirkung verlieren.“ MadaSpice kauft viele Gewürze direkt von Kleinbauern und Sammlern, die mitten im Regenwald leben – so schaffen sie für die Menschen vor Ort eine Einkommensperspektive. Denn nicht nur extreme Wetterlagen wie Zyklone und Hochwasser, auch der Kampf um fruchtbaren Boden und Spekulationen mit Gewürzen, macht den Kleinbauern vor Ort das Leben schwer.

Lalasoa Ruckdeschel: „Wir bemühen uns mit unseren Partnern, die natürliche Qualität und den Geschmack unserer Gewürze in gleichbleibender Originalität zu erhalten, sowie das Aroma als Duft der Insel nach Europa zu bringen.“ Die Gewürze entsprechen den europäischen Lebensmittelrichtlinien und sind in der Regel drei bis fünf Jahre haltbar. Am besten verwahrt man sie kühl und trocken – damit sie ihr volles Aroma entfalten können. So kann Weihnachten kommen.

Mada Spice

Halle 20, Stand 305

madaspice.eu

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KRINES BERLIN - Mode für Individualisten

KRINES BERLIN - Mode für Individualisten
klare Linien und liebevolle Details
KRINES BERLIN - Mode für Individualisten
„nie dem Trenddiktat verfallen“ - zeitlos schönes Design von KRINES BERLIN

Schon früh entdeckte der aus Bamberg stammende Walter Krines seine Leidenschaft für Mode. Bei seinen unkonventionellen Kollektionen setzt er nicht auf kurzlebige Trends, sondern auf zeitloses Design und ausgefallene Details. „Ob feminine Kleider, edle Hosenanzüge oder elegante Mäntel - meine Kundinnen sollen sich in den Kreationen geborgen, beschwingt und einmalig fühlen“, sagt Walter Krines, der vor rund 30 Jahren nach Berlin kam und hier zwei Geschäfte betreibt. Auch in Schwerin und in Karlsruhe gibt es mittlerweile zwei Filialen. Zudem hat er Kundinnen in aller Welt. Doch Berlin wird immer eine besondere Bedeutung für ihn haben: „Der Standort Berlin ist Teil des Logos KRINES BERLIN. Hier ist nicht nur der Firmensitz, in dieser aufregenden, pulsierenden und sehr individuellen Stadt liegt die Quelle meiner Inspirationen“. Zusammen mit seinem Team arbeitet Walter Krines im Berliner Süden. Hier werden im Atelier die Kollektionen, aber auch die Anfertigungen für die Läden genäht. „Unsere Kreationen entstehen seit jeher im Spiegel der schillernden Modewelt Berlins und sind das Ergebnis von über 20 inspirierenden Jahren im Modebusiness. Unserem Stil bleiben wir bis heute treu – stets innovativ und nie dem Trenddiktat verfallen. Klare Linien, liebevolle Details und eine hochwertige Verarbeitung prägen das Design.“

Krines Berlin

Halle Palais, Stand 109

www.krinesberlin.de

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Nachhaltige Möbel aus Portugal

Nachhaltige Möbel aus Portugal
von der Natur inspiriert – nachhaltige Möbel aus Portugal
Nachhaltige Möbel aus Portugal
Holzreste modern interpretiert

Häufig landen sie im Kamin oder werden zu Kohle verarbeitet, doch „Holzreste“ - also die Teile, die in der klassischen Holzindustrie nicht verarbeitet werden - können viel mehr: Rita Maia Tigre De Raiz von Design e Arte aus Portugal verwandelt sie beispielsweise in Teelichthalter, kleine Tische oder Lampen. Die Reste von Edelhölzern und hunderte Jahre alten Bäumen sind einfach zu schade zum Verbrennen, findet die Portugiesin. So entstand die Idee, sich von der Natur inspirieren zu lassen und einzigartige Möbel und Holzaccessoires zu kreieren. Denn je nachdem wie der Baum gewachsen ist, sieht jedes Kunstwerk anders aus. „Wir wollen mit unseren Produkten die Menschen wieder näher an die Natur heranführen“, sagt Rita Maia Tigre De Raiz. Gleichzeitig möchte sie einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung der Wälder leisten. „Um Möbel herzustellen, muss ein Baum nicht immer gefällt werden. Wir nutzen auch Äste von lebenden Bäumen, ohne dass der Baum Schaden nimmt.“

Rita Tigre

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Nachhaltig, fair und einfach schön – Ethno Fashion aus Kambodscha

Nachhaltig, fair und einfach schön – Ethno Fashion aus Kambodscha
Mode aus Kambodscha - modern-ethnischen Einfluss und nach Fair-Trade Prinzipien realisiert.
Nachhaltig, fair und einfach schön – Ethno Fashion aus Kambodscha
Ethische und ethnische Mode-Kollektionen aus Kambodscha.

Kambodscha ist weltweit für seine Fast-Fashion Industrie bekannt. Dass kambodschanische Mode aber weit mehr kann als „fast“, zeigt das Projekt des Modern Ethnic Design Centers – kurz MEDC. Das MEDC in Phnom Penh in Kambodscha ist ein Ausbildungszentrum für kambodschanische Designer*innen, Schneider*innen, Künstler*innen und Unternehmer*innen, um zu lernen, wie man kambodschanische Designelemente mit internationalen Trends kombiniert. Die Integration nachhaltiger Materialien und eine faire Produktion sind dabei zentrale Elemente der Kollektionen.

Unterstützung bekommen die kambodschanischen Nachwuchsdesigner*innen vom deutschen Fashion Design Institut (FDI) aus Düsseldorf. Pro Jahr verlegt jeweils eine Modedesign-Absolventin ihr Atelier nach Phnom Penh und unterrichtet die kambodschanischen Kolleg*innen zu Themen wie Kollektionsentwicklung und Trends, Qualitätsprüfung, Textiltechnologie, Marketing und Branding, Nachhaltigkeit und Fair Trade.

Das theoretisch Gelernte wird dabei direkt praktisch angewendet: Im Laufe eines Programmjahres entstehen handgefertigte, qualitativ hochwertige Kollektionen, die nach Fair-Trade Prinzipien und Standards entwickelt und realisiert werden. In der Konzeption der Kollektionen und in der jeweiligen Farb- und Materialauswahl zeigt sich dabei die jeweils individuelle Geschichte des Designers. In den letzten drei Jahren haben insgesamt vierzig Teilnehmer*innen am Programm teilgenommen.

Das Programmjahr endet mit einer Modenschau, bei der die Teilnehmer*innen ihre Kollektionen präsentieren. Im Rahmen der sogenannten Fashion Function zeichnet eine Jury die fünf besten Kollektionen aus. Die ausgezeichneten Designer*innen dürfen ihre Kollektionen auf dem Bazaar Berlin vorstellen.

Das MEDC ist im Rahmen eines sozialen Entwicklungsprojekts in Phnom Penh im Februar 2017 entstanden. Das deutsche Fashion Design Institut (FDI), eine renommierte Modeschule in Düsseldorf, das Raffles International College of Design in Phnom Penh, die Beratungsagentur für nachhaltige Entwicklungsprojekte suPPPort ltd. und der Bazaar Berlin sind partnerschaftliche Träger des Projektes. Die Ausbildung am MEDC und die Teilnahme am Bazaar Berlin wird im Rahmen des develoPPP.de-Projekts gefördert und gesponsert.

Modern Ethnic Design Center (MEDC)

www.medc-cambodia.com

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Kaschmir – Feine Wolle aus dem Himalaya-Gebirge

Kaschmir – Feine Wolle aus dem Himalaya-Gebirge
Kashmir Treasuries – hochwertige Pashmina Schals aus Kaschmir.
Kaschmir – Feine Wolle aus dem Himalaya-Gebirge
Handgesponnene und bestickte Pashminas.

Kostbare Schätze aus Kaschmir, hergestellt in aufwendiger Handarbeit – das sind die hochwertigen Pashmina Schals von Kashmir Treasuries. Die feine Wolle, aus der die Pashmina Schals hergestellt werden, stammt von den Kaschmirziegen, die auf über 3.000 Meter Höhe in den Bergen des Himalaya-Gebirges leben. Durch die dort vorherrschende Kälte muss ihre Wolle sehr warm sein. Vor allem in den Bereichen des Halses und des Bauchs ist sie besonders weich und dabei so fein, dass sie vorsichtig nur von Hand ausgekämmt und gesponnen werden kann.

Ijjaz Ahmad von Kashmir Treasuries verbindet in seinen Kreationen sein eigenes Design mit dem traditionellen Kunsthandwerk. Das Ergebnis sind hochwertige außergewöhnliche Einzelstücke. Auf Wunsch fertigt Ijjaz Ahmad auch individuelle Pashminas.

Alle Prozesse vom Spinnen, Weben bis hin zu der aufwendigen Stickerei sind bei Kashmir Treasuries Handarbeit. Neben Ijjaz Ahmad arbeitet die gesamte Familie mit. Selbst sein 70-jähriger Vater ist noch aktiv und bringt seine langjährige Erfahrung in der Stickerei ein. Ijjaz Ahmad ist es ein Anliegen, das Wissen über ihr traditionelles Handwerk nach Europa und in die restliche Welt zu tragen. Er ist überzeugt, dass hochwertige Qualität sich stets durchsetzen wird.

Von der Qualität der Schals können sich die Besucher beim Bazaar Berlin überzeugen. Dort präsentieren Kashmir Treasuries regelmäßig ihre Produkte. Ijjaz Ahmad: „Die Kunden interessieren sich sehr dafür, wie meine Schals gemacht werden und was das Besondere daran ist. Viele wussten zum Beispiel gar nicht, dass Pashmina-Schals aus der Wolle von Ziegen aus dem Himalaya-Gebirge gemacht werden.“ Neben den Schals bietet Kashmir Treasuries auch aufwendige Teppiche, Taschen, Portemonnaies und Produkte aus Pappmaché – natürlich alles mit viel Sorgfalt und Liebe handgefertigt.

Kashmir Treasuries

Halle 18, Stand 328

www.kashmirtreasuries.com

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